Die richtige Hautpflege gegen Mitesser | CeraVe

Mitesser können auch im Erwachsenenalter ein Thema sein. Erfahren Sie hier, was dagegen hilft.

Mitesser: Wie sie entstehen und was dagegen hilft

Anzeichen von Mitessern auf der Haut sind auch jenseits der Pubertät nicht nur möglich, sondern sogar sehr weit verbreitet. Warum Mitesser entstehen, wie sie aussehen und was gegen die ungeliebten Hautunreinheiten hilft, verraten wir Ihnen hier.

  • Was sind Mitesser?
  • Wie entstehen Mitesser?
  • Wie sehen Mitesser aus?
  • Mitesser an verschiedenen Körperbereichen
  • Wie lassen sich Mitesser entfernen?
  • Pflegeprodukte gegen Mitesser
  • Wirkstoffe gegen Mitesser
  • Welche Produkte können Anzeichen von Mitessern nachhaltig mildern?

Was sind Mitesser?

Mitesser zählen zu den sogenannten Hautunreinheiten. Es handelt sich dabei um kleine Propfen, die aus Hornzellen und Hauttalg bestehen und sich in den Poren der Haut absetzen. Anzeichen von Mitessern begegnen uns meistens in der Pubertät. Sie treten aber auch im Erwachsenenalter sehr häufig auf und gehören für viele Menschen zum Alltag. Oft bilden sich nur vereinzelt Anzeichen von Mitessern auf der Haut, sie können aber auch etwas großflächiger an verschiedenen Hautarealen entstehen.

Warum heißen Mitesser „Mitesser“?

Der etwas unliebsame Begriff lässt sich bis in das 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Damals ging man davon aus, dass diese Art der Unreinheiten durch Würmer verursacht wurde, die sich unter der Haut eingenistet hatten. Hier war die Rede von Zehrwürmern sowie von „Comedones“. Diese Bezeichnung leitet sich von dem lateinischen Wort „comedere“ ab, was übersetzt „essen“ oder „verzehren“ bedeutet. Erst nach 1800 wurde dieser Irrtum medizinisch widerlegt. Dennoch lautet der Fachbegriff für Mitesser auch heute noch „Komedonen“.

Wie entstehen Mitesser?

Mitesser bilden sich durch verstopfte Talgdrüsen der Haut. Die Talgdrüsen produzieren Talg (auch Sebum genannt), der über die Poren an die Hautoberfläche abgegeben wird. Dieser Talg besteht unter anderem aus Fettsäuren, Wachsen und Proteinen und ist wichtig, um die Geschmeidigkeit der Haut zu erhalten. Kann der Talg nicht ungehindert abfließen, staut er sich in den Poren und es bilden sich Anzeichen von Mitessern. Dies geschieht insbesondere bei vermehrter Talgproduktion in Kombination mit einer übermäßigen Verhornung der Haut.

Ursachen von Mitessern

Welche Ursachen haben Mitesser?

Die Neigung zu überaktiven Talgdrüsen und einer verstärkten Verhornung ist zum Teil genetisch bedingt. Darüber hinaus gibt es noch weitere mögliche Ursachen.

Hormonell bedingte Mitesser

Sehr häufig sind hormonelle Einflüsse die Hauptursache für die Entstehung von Komedonen. Hier spielt besonders das männliche Sexualhormon eine große Rolle, denn es regt die Aktivität der Talgdrüsen an.1Daher neigen Männer meist häufiger als Frauen zu fettiger Haut. Darüber hinaus besteht die Vermutung, dass Androgene Einfluss auf die Verhornung der Haut haben können.2 Auch der weibliche Körper verfügt über geringe Mengen des Hormons. Kommt es zu einem Hormonungleichgewicht zwischen Androgenen und dem weiblichen Geschlechtshormon Östrogen, begünstigt ein Überschuss an Androgenen eine erhöhte Talgproduktion. Dies kann etwa durch eine Schwangerschaft, das Absetzen hormoneller Verhütungsmittel oder die Wechseljahre bedingt sein.

Mitesser durch Stress

Stress gilt ebenfalls als mögliche Ursache. Sowohl physischer als auch emotionaler Stress sorgen für eine vermehrte Ausschüttung des Stresshormons Cortisol. Dieses wiederum stimuliert die Aktivität der Talgdrüsen3 und begünstigt auf diese Weise die Bildung von Mitessern.

Ernährung und Mitesser

Auch die Ernährung kann das Hautbild beeinflussen und die Entstehung von Mitessern begünstigen. So stehen etwa Lebensmittel mit hohem glykämischen Index in Verdacht, durch einen schnell ansteigenden Blutzuckerspiegel die Ausschüttung des Hormons Cortisol anzuregen.

Mitesser und verschiedene Hauttypen

Der individuelle Hauttyp und seine jeweiligen Eigenschaften können ebenfalls Einfluss auf die Entstehung von Mitessern haben.

  • Mitesser bei fettiger Haut: Neigt die Haut generell zu öligem Glanz, begünstigt das die Entstehung von Mitessern. Daher finden sich Anzeichen von Mitessern besonders häufig in Verbindung mit fettiger Haut.
  • Mitesser bei trockener Haut: Auch trockene Haut neigt nicht selten zur Bildung von Komedonen. Ist die Haut zu trocken, können sich vermehrt abgestorbene Hautzellen in den Poren ablagern. Gleichzeitig versucht die Haut, trockene Partien durch eine gesteigerte Talgproduktion auszugleichen.

Wie sehen Mitesser aus?

Mitesser zeigen sich in Form von kleinen Punkten und Unebenheiten auf der Haut. Durch den aufgestauten Talg gehen sie meist mit großen Poren einher. Zudem wird beim Erscheinungsbild zwischen schwarzen und weißen Mitessern bzw. Komedonen unterschieden.

  • Geschlossene weiße Komedonen: Sie werden auch als Whiteheads bezeichnet. Diese Mitesser zeigen sich als weiße bis gelbliche Talgpropfen, die an der Hautoberfläche durch eine dünne Hautschicht verschlossen sind.
  • Offene schwarze Komedonen: Eine andere Bezeichnung für die kleinen dunklen Punkte ist Blackheads. Diese Mitesser sind zur Hautoberfläche hin offen. Durch das Melanin der toten Zellen können sie sich dunkel verfärben.
Bild weiße Komedonen bzw. weiße Mitesser

Was ist der Unterschied zwischen Mitessern und Pickeln?

Wichtig bei den kleinen Hautunreinheiten ist, sie nicht mit Anzeichen von Pickeln oder Akne zu verwechseln. Mitesser sind keine Pickel, können sich jedoch dazu entwickeln. Das geschieht, wenn sie in Kontakt mit Bakterien gelangen. In der Folge bilden sich rote, teils inflammatorische Hautunreinheiten. Noch etwas anders sieht es bei zu Rosacea neigender Haut aus. Typische Anzeichen in Stadium II sind Pusteln und Papeln, die dem Erscheinungsbild von Akne sehr ähneln können. Sie haben jedoch nichts mit überschüssigem Talg oder Verhornungsstörungen zu tun. Dennoch sind Mitesser auch bei Rosacea möglich, ebenso wie Mischformen mit Anzeichen von Akne. Für eine klare Diagnose kann ein Arztbesuch sinnvoll sein.

Mitesser an verschiedenen Körperbereichen

Mitesser bilden sich vor allem an den Bereichen des Körpers, die über eine große Anzahl an Talgdrüsen verfügen.

  • Mitesser im Gesicht: Im Gesicht treten sie bevorzugt an Stirn, Nase und Kinn auf. Somit neigt also vor allem die sogenannte T-Zone zu Mitessern. Vereinzelt können sich Mitesser an den Wangen bilden.
  • Mitesser im Ohr: Auch Mitesser im Ohr sind keine Seltenheit. Hier kann neben Talg auch Ohrenschmalz der Grund für verstopfte Poren und Anzeichen von Mitessern sein.
  • Mitesser am Oberkörper: Mitesser am Dekolleté sowie an den Schultern und am Rücken treten ebenfalls häufig auf.

Wie lassen sich Mitesser entfernen?

Es gibt eine ganze Reihe an Möglichkeiten, die Anzeichen von ungeliebten Hautunreinheiten zu mildern. Zur Verfügung stehen beispielsweise verschiedene Reinigungs- und Pflegeprodukte, welche abgestorbene Hautschüppchen entfernen und Talgüberschuss entgegenwirken. Häufig kommen zudem verschiedene Hilfsmittel zum Einsatz, um das Erscheinungsbild von Mitessern zu mildern. Dabei kann insbesondere Anzeichen von Mitessern im Gesicht gezielt entgegengewirkt werden.

Hilfsmittel gegen Mitesser

Typische Werkzeuge für Mitesser im Gesicht sind beispielsweise der sogenannte Komedonenquetscher oder eine spezielle Pinzette. Sie sollen es ermöglichen, auch tiefsitzende Mitesser zu entfernen. Achten Sie darauf, diese Hilfsmittel vor der Anwendung zu desinfizieren und anschließend sorgfältig zu reinigen. Zusätzlich oder alternativ können Mitesser-Strips verwendet werden. Diese kleinen Pflaster werden auf Stirn, Nase oder Kinn geklebt. Die Klebeseite mit reinigenden oder peelenden Inhaltsstoffen soll Mitesser mit einem Ruck aus der Haut ziehen.

Komedonenquetscher

Mitesser ausdrücken

Oft ist es verlockend, Mitesser mit den Fingern auszudrücken. Dies ist jedoch nicht ratsam, da auf diese Weise Bakterien in die Haut gelangen können. Das begünstigt wiederum inflammatorische Anzeichen von Pickeln und Akne. Möchten Sie dennoch nicht auf das Ausdrücken verzichten, empfiehlt sich der Besuch in einem Kosmetikstudio.

Pflegeprodukte gegen Mitesser

Eine sorgfältige und regelmäßige Hautpflege mit passenden Produkten bildet die Grundlage für eine reine und ebenmäßige Haut. Wir stellen Ihnen die unterschiedlichen Hautpflegeprodukte vor.

Gesichtsreinigung gegen Mitesser

Durch die Reinigung des Gesichts werden Schmutz, überschüssiger Talg und eventuell vorhandene Make-up-Rückstände von der Haut entfernt. Verwenden Sie Gesichtsreiniger ohne Alkohol, um die Haut sanft zu reinigen. Feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe pflegen die Haut bereits bei der Reinigung. Leichte Gel-Texturen und ein erfrischendes Gesichtswasser eignen sich hervorragend für zu Unreinheiten neigende Haut.

Peeling gegen Mitesser vorher nachher

Peeling gegen Mitesser

Ein Gesichtspeeling ist ideal als zusätzliche reinigende Pflege. Sanfte Peeling-Formeln befreien die Haut von abgestorbenen Hautschüppchen, sodass der Talg wieder besser abfließen kann. Bei dieser Art der Hautpflege können Sie zwischen mechanischen und chemischen Peelings wählen. Ein mechanisches Peeling enthält mikrofeine Schleifpartikel, während ein chemisches Peeling in die oberste Hautschicht dringt und die abgestorbenen Hautschüppchen voneinander löst. Chemische Peelings sind durch ihre Wirkungsweise meist sanfter zur Haut, da sie keine Reibung auf der Hautoberfläche erzeugen.

Creme gegen Mitesser

Eine Gesichtscreme für zu Unreinheiten neigende Haut sollte leicht formuliert sein und intensive Feuchtigkeit spenden. Da die Haut häufig fettig ist, sind reichhaltige, fetthaltige Cremes eher ungeeignet. Achten Sie bei der Wahl Ihrer Creme auf den Vermerk „nicht komedogen“. Diese Produkte enthalten keine Inhaltsstoffe, welche die Poren verstopfen könnten.

Masken gegen Mitesser

Masken sind eine weitere ergänzende Möglichkeit, Anzeichen von Mitessern auf sanfte Weise zu mildern. Gesichtsmasken mit Tonerde beispielsweise nehmen überschüssigen Talg von der Hautoberfläche auf und sorgen für einen mattierten Teint. Gleichzeitig wird so der Neuentstehung von Mitessern vorgebeugt. Wenden Sie diese Art der Pflege ein- bis zweimal pro Woche nach der Gesichtsreinigung und vor der Feuchtigkeitspflege an.

Pickelmale und Narben mildern

Nicht selten hinterlassen Mitesser nach der Entfernung Spuren auf der Haut. In einigen Fällen sind die Poren anschließend so vergrößert, dass ein kleines Loch sichtbar wird. Sichtbare Narben sind ebenfalls keine Seltenheit. Haben sich Anzeichen von Pickeln zurückgebildet, kommt es zudem häufig zu sogenannten Pickelmalen. Hierbei handelt es sich um rötliche bis bräunliche Flecken auf der Haut, die sich oft als hartnäckig erweisen. Peelings und Seren mit hautbilderneuernden oder aufhellenden Formeln sind geeignet, um Anzeichen von Pickelmalen zu mildern.

Mitessern vorbeugen

Durch eine tägliche Reinigungs- und Pflegeroutine mit Produkten für zu Unreinheiten neigende Haut können Sie Anzeichen von Mitessern am besten vorbeugen. Darüber hinaus sind eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie ein achtsamer Lebensstil empfehlenswert. Verzichten Sie möglichst auf den Genuss von Alkohol und Nikotin und gönnen Sie sich ausreichend Entspannung vom hektischen Alltag.

Durch Gesichtsreinigung Mitessern vorbeugen

Hausmittel gegen Mitesser

Neben verschiedenen Reinigungs- und Pflegeprodukten gibt es auch einige Hausmittel, um Mitesser zu entfernen.

  • Natron gegen Mitesser: Als Paste angewendet, kann Natron abgestorbene Hautschüppchen und überschüssigen Talg entfernen. Vermengen Sie hierfür einen Teelöffel reines Natron mit zwei Teelöffeln destilliertem Wasser. Geben Sie etwas Paste direkt auf die Mitesser und massieren sie sanft in die Haut ein. Anschließend sorgfältig mit Wasser abspülen.
  • Teebaumöl gegen Mitesser: Teebaumöl besitzt eine antimikrobielle Wirkung,4 weshalb es gerne bei Anzeichen von inflammatorischer Akne verwendet wird. Zudem hat es einen leicht austrocknenden Effekt, wodurch es überschüssigem Talg entgegenwirkt. Da das ätherische Öl sehr wirkungsstark ist, wird es auf der Haut nur punktuell angewendet. Geben Sie einen Tropfen Teebaumöl auf ein Wattestäbchen und betupfen Sie damit vorsichtig den Mitesser.

Gut zu wissen: Die Anwendung von Zahnpasta gegen Mitesser wird nicht empfohlen. Zahncreme kann die Poren zusätzlich verstopfen und so zu Anzeichen von Irritationen bis hin zu Inflammationen führen.

Wirkstoffe gegen Mitesser

Damit Ihre Produkte die Anzeichen von Mitessern effektiv mildern können, ist die Wahl der richtigen Inhaltsstoffe besonders wichtig.

Salicylsäure gegen Mitesser

Salicylsäure gehört chemisch gesehen zu den Beta-Hydroxysäuren (kurz: BHA). Ursprünglich ist sie ein sekundärer Pflanzenstoff, der den Pflanzen als Abwehr gegen Fressfeinde und Bakterien dient. Als Wirkstoff in der Kosmetik kann Salicylsäure synthetisch hergestellt werden und findet häufig in chemischen Peelings sowie in Seren Verwendung. Salicylsäure wirkt hornhautlösend und ist dabei in der Regel sehr gut verträglich. Zudem regt Salicylsäure die Erneuerung der Hautzellen an.5 Die sanft peelende Wirkung der Salicylsäure kann Anzeichen von Mitessern sowie Pickelmalen entgegenwirken und zu einem ebenmäßigen Hautbild beitragen.

Zink gegen Mitesser

Zink gehört zu den Spurenelementen, die unverzichtbar für verschiedene Funktionen des Körpers sind. Auch für die Haut spielt Zink eine wichtige Rolle. Es befindet sich vor allem in der Epidermis und ist von zentraler Bedeutung für die Regenerationsfähigkeit der Haut. Zink ist zudem ein häufig verwendeter Wirkstoff bei zu Unreinheiten neigender Haut, da es Anzeichen von Irritationen mildern und die Talgproduktion verringern kann.6 Durch diese talgregulierende Wirkung kann Anzeichen von Mitessern entgegengewirkt werden.

Glykolsäure gegen Mitesser

Glykolsäure ist eine Fruchtsäure, die zur Gruppe der Alpha-Hydroxysäuren (kurz: AHA) zählt. Sie ist natürlicher Bestandteil verschiedener Obstsorten und kommt beispielsweise in Zuckerrohr und unreifen Weintrauben vor. Ebenso wie Salicylsäure besitzt auch Glykolsäure peelende und hauterneuernde Eigenschaften.7 Sie verfügt zudem über eine sehr kleine Molekülgröße, wodurch sie besonders gut in die Haut eindringen kann. Glykolsäure ist daher ebenfalls ein kraftvoller Wirkstoff, um Anzeichen von Mitessern und Pickelmalen zu mildern.

Pflegeprodukte gegen Mitesser von CeraVe

Mit den Produkten von CeraVe können Sie Ihre tägliche Reinigungs- und Pflegeroutine gegen Mitesser zusammenstellen. Zusätzlich zu speziellen Wirkstoffen gegen Mitesser enthalten alle Produkte von CeraVe drei essenzielle Ceramide, um die Hautschutzbarriere zu stärken. Darüber hinaus sorgt die innovative MVE-Technologie (Multivesikuläre Emulsionstechnologie) dafür, dass die Inhaltsstoffe über den ganzen Tag verteilt freigesetzt werden. So wird die Haut bis zu 24 Stunden lang intensiv gepflegt und gestärkt.

Gesichtsreinigung gegen Mitesser von CeraVe

CeraVe Porentiefe Reinigung für unreine, zu Akne neigende Haut mit Salicylsäure reinigt, ohne auszutrocknen. Die Haut wird gründlich, aber sanft von Schmutz, abgestorbenen Hautzellen und Talg befreit. Die Formel für fettige Haut mit weißer Tonerde absorbiert überschüssigen Talg und sorgt für einen mattierenden Effekt. Ceramide und Niacinamide beruhigen die Haut und stärken die Hautschutzbarriere.

Porentiefe Reinigung von CeraVe

Peeling gegen Mitesser von CeraVe

CeraVe Anti-Unreinheiten Gel mit AHA & BHA ist ein leichtes Peeling, das Anzeichen von Unreinheiten mildert und Pickelmalen vorbeugt. Das Peeling-Gel mit Glykolsäure (AHA) und Salicylsäure (BHA) entfernt sanft abgestorbene Hautschüppchen und verfeinert die Poren. Die in der Formel enthaltenen Ceramide tragen zum Erhalt der Hautfeuchtigkeit bei und unterstützen die Hautschutzbarriere.

Anti-Unreinheiten Gel von CeraVe

Serum zur Milderung von Pickelmalen von CeraVe

Das CeraVe Hautbilderneuernde Retinol Serum mildert Anzeichen von Pickelmalen und wirkt vergrößerten Poren entgegen. Die Formel mit verkapseltem Retinol unterstützt die Erneuerung der Hautoberfläche. Zusätzlich enthaltenes Süßholzwurzelextrakt sorgt für einen aufhellenden Effekt. Gleichzeitig wird Anzeichen von Pickelmalen vorgebeugt. Zudem stärken Ceramide die Funktion der Hautschutzbarriere. Das Serum sollte stets in Verbindung mit einem Sonnenschutz benutzt werden.

Hautbilderneuerndes Retinol Serum von CeraVe

Anzeichen von Mitessern treten sehr häufig auch noch im Erwachsenenalter auf. Besonders im Gesicht werden sie oft als störend empfunden. Eine sorgfältige, auf zu Unreinheiten neigende Haut abgestimmte Reinigungs- und Pflegeroutine kann die Anzeichen von Mitessern nachhaltig mildern und einer Neuentstehung vorbeugen.

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Quellen

1 Thiboutot D., Gilliland K., Light J. Androgen Metabolism in Sebaceous Glands from Subjects With and Withour Acne. Arch Dermatol. 1999; 135(9):1041-1045. URL: https://jamanetwork.com/journals/jamadermatology/fullarticle/478007

2 Kurokawa, I. et al. New developments in our understanding of acne pathogenesis and treatment. Experimental Dermatology. 2009 Sep; 18(10):821-832. URL: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1600-0625.2009.00890.x

3 Lankerani L. Stress and your skin: How cortisol affects the skin. Westlake Dermatology. 2016. URL: https://www.westlakedermatology.com/blog/how-stress-is-damaging-your-skin/

4 Cox S. et al. Determining the Antimicrobial Actions of Tea Tree Oil. Molecules. 2001 Feb; 6(2):87-91. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6236410/

5 Lu J. et al. Salicylic acid treats acne vulgaris by suppressing AMPK/SREBP1 pathway in sebocytes. Exp Dermatol. 2019 Jul; 28(7):786-794. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30972839/

6 Rendon M, et al. Evidence and Considerations in the Application of Chemical Peels in Skin Disorders and Aesthetic Resurfacing. J Clin Aesthet Dermatol. 2010 Jul; 3(7):32-43. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2921757/

7 Gupta M. et al. Zinc Therapy in Dermatology: A Review. Dermatol Res Pract. 2014; 2014:709152. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4120804/

8 Kim S. et al. Increased in vivo collagen synthesis and in vitro cell proliferative effect of glycolic acid. Dermatol Surg. 1998 Oct; 24(10):1054-8. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9793513/