Wie Sie raue Haut richtig pflegen

WIE SIE RAUE HAUTPARTIEN PFLEGEN KÖNNEN

Raue, unebene Haut hat eine ungleichmäßige Struktur und fühlt sich oft schuppig an. Im Gesicht und am Körper ist raue Haut meist die Folge von Trockenheit oder der Ansammlung von abgestorbenen Hautzellen. Wie Sie Ihre Haut ideal mit Feuchtigkeit versorgen und überschüssige Hautschüppchen schnell loswerden können, um rauer Haut entgegenzuwirken, erfahren Sie bei uns.

Warum ist Ihre Haut rau?

Insbesondere an Händen sowie Füßen wird raue Haut durch Trockenheit oder durch die Ansammlung abgestorbener Hautzellen verursacht. Die Hauterneuerung ist ein vollkommen natürlicher Prozess, der sich allerdings mit zunehmendem Alter verlangsamen kann, wobei sich abgestorbene Hautzellen schneller ansammeln können.5 Dies kann wiederum zu rauer, unebener Haut führen. Eine speziell formulierte Feuchtigkeitscreme für raue und trockene Haut, wie die SA Urea Glättende Feuchtigkeitscreme von CeraVe, trägt mit einem sanften Peeling-Effekt dazu bei, der Haut wieder Glätte und Geschmeidigkeit zu verleihen.

An diesen Stellen kann raue Haut auftreten

Gesicht: Das Gesicht sollte regelmäßig mit einer wirksamen Feuchtigkeitscreme gepflegt werden, um rauen und trockenen Stellen entgegenzuwirken. Wenn allerdings herkömmliche Cremes nicht weiterhelfen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Hände: Raue Hände werden normalerweise durch trockene Haut verursacht. Die Hände sind besonders anfällig für Trockenheit, da sie weniger Fettdrüsen5 haben und einer Vielzahl von Umweltfaktoren ausgesetzt sind. Häufiges Händewaschen, Kontakt mit Chemikalien sowie extreme Wetterbedingungen entziehen der Haut Feuchtigkeit und lösen Rauheit aus.6 Deshalb gibt es spezielle Handcremes, deren Textur vor äußeren Reizfaktoren schützet und raue Hände pflegen.

Füße: Ähnlich wie die Hände haben Füße nur eine begrenzte Anzahl an Fettdrüsen. Das bedeutet, dass hier die Haut dazu neigt, dicker und trockener zu werden.4 Gleichzeitig begünstigen reibende Schuhe raue Haut an den Füßen. Da die Füße das gesamte Körpergewicht stemmen, kommt es zudem häufig zu rissigen Fersen. Rauen Füßen können Sie mit einer Fußpflege entgegenwirken, die nicht nur Feuchtigkeit spendet, sondern auch die Verhornung an den Füßen mildert.

Arme: An den Armen führen unter anderem trockene Haut,4 Ekzeme,3 Psoriasis,2 Keratosis pilaris7 oder UV-Strahlung zu rauer, schuppiger Haut.8

Ellenbogen: An den Ellenbogen neigt die Haut ebenfalls zu rauen, durch Trockenheit bedingten Unebenheiten. Allerdings kann es sich bei Rötungen auf der Ellenbogenpartie auch um Psoriasis handeln.9 Rote, raue Flecken auf der Innenseite der Ellenbogen können hingegen durch Ekzeme verursacht werden.3

Hals: Bei Männern, die sich regelmäßig rasieren, wird raue Haut am Hals oftmals durch Follikulitis,10 Rasierbrand oder eingewachsene Haare ausgelöst.

Hautunebenheiten, die nicht auf Feuchtigkeitscremes oder ein sanftes Peeling reagieren, weisen in manchen Fällen auf Ichthyosis vulgaris hin. Dieser Hautzustand verhindert, dass abgestorbene Hautzellen abschuppen, was eine fischschuppenähnelnde Flechte verursacht.11 Wenn die herkömmliche Pflege nicht ausreicht, um raue, unebene Haut zu mildern, ist es ratsam, einen Dermatologen aufzusuchen. Dieser kann Sie professionell beraten und eine zusätzliche Behandlung empfehlen.

Was hilft gegen raue Haut im Alltag?

Da trockene Haut meist die Hauptursache für raue Hautpartien ist, sind Hautpflegeprodukte, die Feuchtigkeit spenden sowie ein sanftes Peeling bewirken, wirksame Mittel, um raue, unebene Haut zu glätten. Eine feuchtigkeitsspendende Pflege mit Ceramiden, Hyaluron und Salicylsäure, wie die CeraVe SA Urea Glättende Feuchtigkeitscreme, ist hierbei besonders wirksam.12

Aber auch schon bei der Reinigung kann vieles bewirkt werden. Mit einem Reinigungsprodukt, das mit Salicylsäure den Abschuppungsprozess abgestorbener Hautzellen fördert, können Sie raue Haut wirksam glätten und das Hautgefühl verbessern.13, 14

Quellen:

  1. Baumann, L. (2009) Cosmetic Dermatology: Principles and Practice (pp.83-91). New York: McGraw-Hill Medical
  2. T. Ruzicka, B. Przybilla, J. Ring (2006) Handbook of Atopic Eczema; 2nd edition; Springer
  3. https://www.researchgate.net/profile/Michelle_Lowes/publication/6490912_Lowes_MA_Bowcock_AM_Krueger_JGPathogenesis_and_therapy_of_psoriasis_Nature_445866-873/links/00b7d52cb07b330b21000000/Lowes-MA-Bowcock-AM-Krueger-JGPathogenesis-and-therapy-of-psoriasis-Nature-445866-873.pdf
  4. https://www.aad.org/public/diseases/other-conditions/diabetes-warning-signs
  5. https://academic.oup.com/geronj/article/38/2/137/605624
  6. https://www.webmd.com/beauty/features/prevent-soothe-chapped-winter-hands#
  7. https://www.aad.org/public/diseases/bumps-and-growths/keratosis-pilaris
  8. https://www.webmd.com/melanoma-skin-cancer/skin-sun-damage-treatment#1
  9. https://www.researchgate.net/publication/6490912_Lowes_MA_Bowcock_AM_Krueger_JGPathogenesis_and_therapy_of_psoriasis_Nature_445866-873
  10. https://www.webmd.com/skin-problems-and-treatments/what-is-folliculitis#1
  11. DiGiovanna, J.J. & Robinson-Bostom, L. Am J Clin Dermatol (2003) 4: 81. https://doi.org/10.2165/00128071-200304020-00002
  12. Baumann, L. (2015) Cosmeceuticals and Cosmetic Ingredients (pp.77-79). New York: McGraw-Hill Medical
  13. Baumann, L. (2015) Cosmeceuticals and Cosmetic Ingredients (pp.301-304). New York: McGraw-Hill Medical
  14. Baumann, L. (2015) Cosmeceuticals and Cosmetic Ingredients (pp.323-324). New York: McGraw-Hill Medical